Vom A zur Ai

Das Trapez, das für das ‚A‘ in Akris steht, symbolisiert den Weg des Familienunternehmens – von Alice zu Apron (Schürze), zu Ai und Albert. Als Albert Kriemler 2009 eine visuelle Sprache für die Akris-Accessoirelinie entwickelte, fiel sein Blick auf einen trapezförmigen Pavillon. Dieses Betongebäude der mexikanischen Architektin Tatiana Bilbao inspirierte das ikonische Akris-Trapez.

Ein Trapez mit Aussagekraft

Frei von offensichtlichen Logos symbolisiert das Trapez den zurückhaltenden und schlichten Reiz des Hauses. Als prägende Form von Akris, findet es sich in allen Kollektionen wieder - von Verschlüssen und Schliessen bis hin zu diskreten Schnittlinien und der Silhouette der Taschenikone Ai.

Funktionalität ist schön

"Ein gutes Kleidungsstück zu tragen ist ein bisschen so, als würde man es bewohnen", sagt Albert Kriemler. Seine Liebe zur Architektur fliesst auf mehreren Ebenen in die Kollektionen ein: in ihr feines Gespür für Proportionen, den sinnlichen Minimalismus, ihre selbstverständliche Funktionalität und das Konzept einer Garderobe als schützende, stärkende Hülle, die die Erscheinung einer Frau definiert und ihr Charisma unterstreicht.

Eine wahre Ikone

Leicht, elegant, zeitlos - die Idee der Ai ist eine Tasche von schlichter und eigenständiger Erscheinung. Erstmals im Frühjahr/Sommer 2010 vorgestellt, verfolgte Albert Kriemler den Ansatz, die Funktionalität einer Tote zu nutzen und ihre Form architektonisch zu gestalten. Durch das Falten der Seiten kann die Ai von einer rechteckigen Shopper-Silhouette in eine trapezförmige Form umgewandelt werden und ist so eine wahrhaft unverwechselbar vielseitige Tasche.​

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